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Griechenlands Turnaround: Aufbauarbeit dringend nötig. EU-Gelder sollen jedoch Investitionen in die Zukunft sein, nicht die Bezahlung der Vergangenheit.

Griechenlands Turnaround: Aufbauarbeit dringend nötig. EU-Gelder sollen jedoch Investitionen in die Zukunft sein, nicht die Bezahlung der Vergangenheit.

Griechenland hat kein Kostenproblem, es hat ein Einnahmenproblem. Klar spielt auch die Produktivität eine große Rolle, denn diese bestimmt am Ende die Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings bringt alle Wettbewerbsfähigkeit nichts, wenn der Markt oder der Marktzugang fehlen. Deshalb gilt es die Marktfähigkeit der Griechen zu steigern und nicht zu viel Energie auf Kostensenkung zu verwenden. Zumindest nicht nur auf die Kostensenkung. Diese jedoch bestimmt derzeit die gesamte Debatte.

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Warum werden Ergebnisse so oft zu spät geliefert? Und was kann "man" dagegen tun?

Warum werden Ergebnisse so oft zu spät geliefert? Und was kann "man" dagegen tun?

„Die Leute halten ihre Termine nicht! Wie kann ich meine Mitstreiter dazu bringen, pünktlich zu liefern?“ Das ist eine beliebte Frage in unseren Seminaren. Sie setzt voraus, dass es sinnvoll ist, Zwischentermine zu halten. Ist es das tatsächlich? Und worin liegt es begründet, dass die Menschen mit der Einhaltung von Abgabeterminen Schwierigkeiten haben? Darauf möchte ich gerne antworten: nein, es ist nicht notwendig alle Abgabefristen zu halten. Mangelndes Verständnis und damit mangelnde Akzeptanz für Termine sind wesentliche Gründe, warum sie nicht gehalten werden. Beide Punkte gehen miteinander einher und liefern einen Ansatz, die Sache besser zu machen.

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Anforderungen an die kreative Leistung, an die Zusammenarbeit sowie an Planung und Organisation bestimmen, wie ein Projekt geleitet werden muss.

Anforderungen an die kreative Leistung, an die Zusammenarbeit sowie an Planung und Organisation bestimmen, wie ein Projekt geleitet werden muss.

Zu Projektbeginn stellt sich für einen Projektleiter immer wieder dieselbe Frage: was sind die speziellen Anforderungen dieses Projekts? Ich spreche nicht von den Anforderungen an das Projektergebnis, vielmehr von den Anforderungen an “die Projektleitung”. Was muss diese Person oder dieser Personenkreis leisten? Worauf sollte er sich konzentrieren? Welche Instrumente des Projektmanagement anwenden? Wie könnte die Projektstrategie aussehen? Der Kanon der Projektmanagement-Werkzeuge bietet unglaublich viele Möglichkeiten, doch zeigt nicht, welche in welcher Situation die beste Wirkung auf das Projekt haben.

Ein erfahrener Projektleiter wird die Frage nach der Wahl der Waffen intuitiv begreifen und ebenso zielsicher Antworten liefern. Allerdings ist der Fokus in der Projektwelt (immer noch) stark auf die planerische und organisatorische Seite des Projektmanagement ausgerichtet. Projektmanagement wird nicht selten als eine mechanische Arbeit verstanden. Dazu noch kommt die Tatsache, dass die Anzahl der wirklich erfahrenen Projektleiter im Verhältnis zur Anzahl der laufenden Projekte in Unternehmen derzeit eher als “unterbesetzt” zu werten ist.

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Weltweit verfügbar und doch ideal geeignet, um ganz individuell Kunden zu erreichen und Geschäft zu machen: das Internet.

Weltweit verfügbar und doch ideal geeignet, um ganz individuell Kunden zu erreichen und Geschäft zu machen: das Internet.

Nun schreibe ich seit über zehn Jahren die wöchentliche Kolumne “Horb im Netz” für die Südwest Presse/ Neckar Chronik, die sich mit regionalen Webauftritten aller Art beschäftigt, diese analysiert und Verbesserungsvorschläge liefert. Eines finde ich dabei besonders beachtlich oder besser – bedenklich: gerade die kommerziellen Anbieter weigern sich hartnäckig, das Web für das eigene Geschäft einzusetzen. Man könnte geradezu meinen, das Internet hätte sich seit der ersten Ausgabe nicht verändert, wenn man manchen (neuen!) Webauftritt anschaut. Lediglich die Konzerne sind es oft, die im Web vernünftig aufgestellt sind.

Dabei ist das Web in dieser Zeit meiner persönlichen Feldstudie mehr als erwachsen geworden, was nicht nur Branchenverbände wie etwa Bitkom mit eindrucksvollen Zahlen belegen. Das Generieren von neuem Geschäft und neuen Kunden ist dazu noch über das Web viel individueller möglich als jemals zuvor. Damit können sich sowohl große wie selbst kleine Anbieter einen Platz schaffen. Allerdings genügt es nicht die Prinzipien der papiernen Werbung auf das Netz zu übertragen. Aktionen dieser Art fallen eher in die Kategorie Geldvernichtung.

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Wie kann der Innenstadthandel überleben? Diese Frage bleibt mit dem Abschied von der ÖkoCity unbeantwortet.

Wie kann der Innenstadthandel überleben? Diese Frage bleibt mit dem Abschied von der ÖkoCity unbeantwortet.

Dieser Artikel markiert einen Abschied. Den Abschied von der Idee einer ÖkoCity. Nicht einer ökologischen Stadt, vielmehr von der Idee, einer Stadt und ihrem Einzelhandel durch ökologisches Unternehmertum und ökologische Produkte einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Die Idee wurde 2007 geboren und hat sich inzwischen überholt: ökologisches Handeln ist zu einem Hygienefaktor geworden.

Bis in wenigen Jahren werden die Kunden schlicht verlangen, dass ökologisch gehandelt wird. Wer das nicht tut, ist raus aus dem Rennen. Für den Horber Handel ist das mehr als schade, ist damit doch eine unternehmerische Chance vertan. Es bleibt vielleicht die Ursachenforschung und, viel wichtiger, die Suche nach neuen Modellen, um dem Handel sein Auskommen zu sichern.

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Paket plus Ladengeschäft lautet die Strategie, die Einzelhändlern die Zukunft sichert. Der Aufbau eines Online-Shops ist einfacher als es auf den ersten Blick scheint.

Paket plus Ladengeschäft lautet die Strategie, die Einzelhändlern die Zukunft sichert. Der Aufbau eines Online-Shops ist einfacher als es auf den ersten Blick scheint.

“Wie soll man X Einzelhändler in einem Shop zusammenfassen?” Diese Frage, verbunden mit einer Nicht-Machbarkeitserklärung, war für mich Anlass, dieses Thema ein intensiver zu beleuchten. Wie könnte es gelingen, einem Verbund lokaler Händler eine zusätzliche Absatzmöglichkeit und gleichzeitig mehr Kundschaft im Ladengeschäft zu verschaffen? Ich bin überzeugt: es ist leichter als es scheint und könnte eine stärkere Wirkung haben als auf den ersten Blick offensichtlich ist.

Ausgangsüberlegungen

Der Einzelhandel vor Ort hat immer wieder die Schwierigkeit, dass Online-Händler rund um die Uhr geöffnet haben und inzwischen eine gute Logistik vorweisen können, die schnelle Lieferung garantiert. Die Einzelhandelsgeschäfte versuchen mit gutem Service dagegen zu halten. Die Schwierigkeiten im Innenstadthandel scheint dies allerdings lediglich zu mildern. Der Handel mit Ladengeschäft tut sich schwer. Also kann man unterstellen, dass zusätzliche Absatzmöglichkeiten grundsätzlich erwünscht und wenn dazu noch mit dem Verkauf im Ladenlokal verbunden, strategisch unbedingt gewollt sein dürften.

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Wo liegt die Zukunft der Stadt, worauf setzen wir? Unter anderem diese Frage muss beantwortet werden, um sinnvoll Maßnahmen zu definieren. Hier die Stadtsilhouette von Horb am Neckar.

Wo liegt die Zukunft der Stadt, worauf setzen wir? Unter anderem diese Frage muss beantwortet werden, um sinnvoll Maßnahmen zu definieren. Hier die Stadtsilhouette von Horb am Neckar.

Die politische Arbeit in Gremien ist kompliziert. So kompliziert, dass langfristig wichtige Dinge in Einzelfallentscheidungen abgewogen werden, die keinem Gesamtbild gerecht werden, sich gar widersprechen. Das hemmt die Entwicklung einer Stadt umso mehr, je weniger die Fraktionen miteinander über Ziele diskutieren. Wer Teil eines solchen Gremiums ist, ist nicht selten frustriert ob der schlechten Ergebnisse aus langen Diskussionen. Ist es doch oft eben nur der kleinste gemeinsame Nenner, zu dem sich ein Konsens finden ließ.

Derzeit gilt es nun vielerorts strukturelle Diskussionen zu führen, da die bisherigen Strukturen nicht mehr zu finanzieren sind. Einzelfallbetrachtungen haben nun in besonderem Maße fatale Folgen, ebenso die Einigung auf den kleinsten gemeinsame Nenner. Gelänge es allerdings vor diesem Einzelfallentscheidungen eine gemeinsame Strategie und ein gemeinsames Zukunftsbild einer Stadt zu erstreiten, würde sich die Qualität der Entscheidungen und damit deren Wirkung vervielfachen. Maßnahmen würden sich gegenseitig verstärken. Wohlgemerkt: ich spreche von der Strategie für die Stadt, nicht für die Stadtverwaltung! Letztere haben mit der Balanced Scorecard (BSC) oder ähnlichen Instrumenten oft strategische Klarheit, ob für eine Stadt eine klare Strategie besteht, liegt meist in Händen des Oberbürgermeisters. Hat der ein klares Zukunftsbild und eine klare Vorstellung davon, worauf gesetzt werden soll, um dieses Zukunftsbild wahr werden zu lassen, steigt die Qualität der Entscheidungen bereits. Vorausgesetzt er nimmt etwa bei der Erstellung von Drucksachen entsprechend Einfluss.
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Der Projektstrukturplan: Mutter aller Pläne.

Der Projektstrukturplan: Mutter aller Pläne.

Erfolgreiche Projektarbeit lebt sehr stark von der Strukturierung eines Vorhabens. Wem es gelingt, eine klare Struktur auszuarbeiten, tut sich in vielen Dingen leichter: er wird weniger vergessen, Besprechungen laufen schneller, die Kommunikation ist klarer und Verantwortlichkeiten eindeutiger. Kurz: Projekte gehen leichter von der Hand. Die gute Nachricht: mit dem Projektstrukturplan (PSP) gelingt diese Strukturierung recht einfach. Vorausgesetzt es gelingt, die Scheu vor diesem oft als kompliziert verkauften Instrument abzubauen.

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Wissensökonomie: von der Landwirtschaft zur "digitalen Bohème"

Wissensökonomie: von der Landwirtschaft zur "digitalen Bohème"

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Die FDP

Ausgangspunkt für jede politische Arbeit: wie soll unsere Gesellschaft in Zukunft aussehen?

Ausgangspunkt für jede politische Arbeit: wie soll unsere Gesellschaft in Zukunft aussehen?

Hätte ich bei der FDP etwas zu sagen, würde ich eine andere Diskussion anzetteln, als die derzeit laufende. Politik ist ein Geschäft, das sich am Gemeinwohl orientieren muss. Ausgangspunkt der Arbeit einer politischen Partei ist demnach das Bild einer Gesellschaft, das die Partei zur Realität machen will. Der Entwurf einer Gesellschaft, wie sie gewünscht und angestrebt wird. Entsprechend ist die derzeit oft gehörte Fragestellung, wie die Partei wieder attraktiv für die Wähler werden kann, die falsche Ausgangsfrage. Andere Fragen sind viel wichtiger:

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