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Wir ziehen um. Die Projektfragen kommen mit.

Umzug.

Umzug.

Ein Projektleiter, den niemand so recht führen lässt. Eine neue Fabrik, die feierlich eröffnet wird – und danach noch lange nicht funktioniert. Ein strategisches Vorhaben, bei dem irgendwann jemand sagt: „Seit sieben Jahren versuchen wir das. Ich habe keinen Bock mehr.“

Solche Geschichten haben diesen Blog geprägt. Nicht, weil ich besonders gerne darüber schreibe, was schiefläuft. Sondern weil dort die wichtigen Fragen anfangen: Was hält uns eigentlich auf? Was fehlt, damit aus guten Absichten Ergebnisse werden? Und wie schaffen wir es, gemeinsam etwas zu bewegen, das keiner allein hinbekommt?

Diese Fragen bleiben. Nur die Adresse für neue Gedanken ändert sich.

Schluss hier. Weiter geht’s nebenan.

An dieser Stelle erscheinen künftig keine neuen Beiträge mehr. Die bisherigen Artikel bleiben bis auf Weiteres als Archiv erhalten: zum Nachlesen, Wiederentdecken und Weiterreichen. Neue Artikel finden Sie ab sofort direkt hier:

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Wenn Sie diesen Blog als Lesezeichen gespeichert haben, ist jetzt ein guter Moment, die neue Adresse hinzuzufügen.

Was mich nach fast 30 Jahren noch immer auf die Palme bringt

Zum Einstieg möchte ich Ihnen einen Beitrag ans Herz legen, der ziemlich genau beschreibt, warum ich diese Arbeit mache – und weshalb mir der Stoff zum Schreiben nicht ausgeht:

„Was mich nach fast 30 Jahren Projektarbeit immer noch auf die Palme bringt“

Was mich ärgert? Dass wir unglaublich viel Potenzial verschenken. Jeden Tag.

Da sind kluge, engagierte Menschen, die etwas bewegen wollen. Gute Ideen. Wichtige Vorhaben. Und trotzdem bleiben Entscheidungen aus, arbeiten Bereiche aneinander vorbei und kommen Projekte nicht voran. Dann wird noch ein Reporting eingeführt, noch ein Training organisiert oder nach einer besseren Software gesucht. Aber die entscheidende Frage bleibt häufig unbeantwortet: Was müsste sich ändern, damit die Menschen ihre Projekte selbst erfolgreich machen können?

Darum geht es im neuen Beitrag. Und damit auch um den roten Faden, der sich durch diesen Blog gezogen hat.

Nicht „mehr Projektmanagement“. Mehr Umsetzungsstärke!

Über die Jahre ging es hier um Projektleitung und Führung, um Zusammenarbeit und Zukunftsfähigkeit. Um neue Einnahmequellen, die nicht allein deshalb entstehen, weil man sie dringend braucht. Um Führungskräfte, die ihren Projektleitern Raum geben müssen. Und darum, dass ein Projekt nicht schon dann erfolgreich ist, wenn etwas fertig gebaut wurde: Es muss anschließend auch funktionieren und Nutzen stiften.

Für mich laufen diese Themen in einem Begriff zusammen: Umsetzungsstärke.

Es geht nicht in erster Linie darum, noch besser Projektmanagement zu betreiben. Es geht um die Fähigkeit eines Unternehmens, das, was es sich vorgenommen hat, tatsächlich zu verwirklichen. Denn was nützt die beste Strategie, wenn wir sie nicht Wirklichkeit werden lassen?

Im neuen Artikel erzähle ich dazu von einem Maschinenhersteller, 35 Projektteams und einer bevorstehenden Messe. Nach Jahren der Entwicklung sollte eine neue Touch-Steuerung endlich auf die Maschinen kommen. Unser Ansatz war nicht, die 35 Projekte selbst zu übernehmen oder eine große zusätzliche Steuerungsorganisation aufzubauen. Eine einfache Excel-Tabelle half den Teams, ihren Fortschritt zu verfolgen. Entscheidend waren aber die Freiheit und die Verantwortung, selbst zu handeln.

Nicht die Tabelle ist die Botschaft dieser Geschichte. Sondern das, was möglich wird, wenn Menschen wissen, worauf es ankommt, gemeinsam Verantwortung übernehmen und handeln dürfen. Was das Ergebnis war? Lesen Sie selbst.

Genau solche Möglichkeiten möchte ich weiter sichtbar machen.

Das Archiv bleibt. Das Gespräch geht weiter.

Die bisherigen Beiträge verschwinden nicht. Was Ihnen hier geholfen hat, können Sie bis auf Weiteres nachlesen und verlinken.

Die neuen Beobachtungen, Erfahrungen und Fragen finden Sie künftig im neuen Blog. Ich freue mich, wenn Sie dort wieder mitlesen, mitdenken, widersprechen oder eigene Erfahrungen beisteuern.

Denn ich wünsche mir, dass wir die Möglichkeiten in unseren Unternehmen und ihren Menschen besser nutzen. Dass aus guten Ideen Ergebnisse werden. Und dass Menschen gemeinsam Dinge schaffen, auf die sie stolz sein können. Das ist auch der Gedanke, mit dem der neue Beitrag nach vorne schaut.

Danke fürs Mitdenken.

Danke an alle, die diesen Blog über die Jahre begleitet haben. Die gelesen, kommentiert, widersprochen oder einen Artikel weitergereicht haben. Die einen Gedanken mit in eine Projektbesprechung genommen haben. Und an alle, aus deren Fragen, Erfahrungen und Geschichten neue Beiträge entstanden sind.

Sie haben diesen Blog bereichert. Dafür danke ich Ihnen sehr.

Hier endet die laufende Veröffentlichung. Nicht die Auseinandersetzung mit guter Projektarbeit. Und schon gar nicht die Lust darauf, gemeinsam mehr möglich zu machen.

Wir lesen uns nebenan: Was mich nach fast 30 Jahren Projektarbeit immer noch auf die Palme bringt.

Ihr
Holger Zimmermann

Mit Projekten ist mehr möglich, als man ahnt.

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