Mini-Workshop Absatzchancen

Beispiel eines Ablaufs // Dieser Artikel erschien ursprünglich im Antikrisenblog.

Meeting mit oder ohne Ergebnis?

Meeting mit oder ohne Ergebnis?

Wer kurzfristig nach Absatzchancen sucht, kann leicht in die wildesten Diskussionen verstrickt werden. Und wer kennt sie nicht, die Besprechungen, bei denen viel geredet und wenig gesagt wird? Dann wird ohne echtes Ergebnis vertagt und ist doch keinen Schritt weiter.

Dieses Bild mag für den ein oder anderen überzogen klingen. Ich habe das jetzt mehrfach erlebt. Deshalb hier ein Beispiel für den Ablauf eines „Mini-Workshop Absatzchancen“. Der hat zum Ziel eine realistische Chance zu identifizieren und die entsprechenden Schritte in die Wege zu leiten, damit die Chance genutzt wird.

Was man dazu braucht? Zuallererst einen Besprechungsleiter, der gut moderieren kann. Außerdem einen geeigneten Raum, der genug Tageslicht bietet sowie Raum für Arbeit an Pinnwand und Flipchart. Maximal sechs bis acht Personen sollten daran teilnehmen, am besten aus verschiedenen Unternehmensbereichen. Vor allem die Personen, die Kunden und Markt gut verstehen sind gefragt und sollten am besten um einen (außenstehenden?) Querdenker und „Dumme-Fragen-Steller“ ergänzt werden. Tische würde ich aus dem Raum verbannen und im Stuhlkreis arbeiten. Neben vier Pinnwänden und mindestens einem Flipchart sollte ein gut ausgestatteter Moderationskoffer sowie Packpapier für die Pinnwände vorhanden sein.

[Ablauf als PDF-Datei]

Viel Erfolg!

Ihr
Holger Zimmermann
Projektmensch.

P.S: Über Feedback zu Einsätzen dieses Ablaufs freue ich mich! dialog@projektmensch.com

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